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Die perfekte Verbindung von Real-Lifestyle und Liveshopping im Internet

Nur mal so zu Erinnerung: Das Internet ist eine virtuelle Welt zu deren Betreten man einen Zugang per PC und Telefonnetz braucht. Wenn man schon drin ist (wie seinerzeit der Boris Becker) wirds bunt und lustig. Es darf geshoppt und geflirtet werden bis die Leitung glüht und die CPU atemlos wird.
Schlussendlich wird die tägliche Infotainment-Session beendet und im richtigen Leben bleibt nichts wirklich zurück denn selbst wenn eingekauft wurde kommen die dicken Pakete erst einige Tage später.
Sogar die Einkäufe aus der beschleunigten Variante des Internet Verkaufs, dem Live-Shopping, bei dem Produkte nur für eine kurze Zeit zu einem sehr günstigen Preis geordert werden können, kommen von einem abstrakt bleibenden Versender.
Es gibt also meist keinen direkten Bezug zwischen dem was man im Internet anschaut und dem was täglich in der Heimatstadt des geneigten Users abgeht.
Aber die Entwicklung geht weiter und jetzt hat sich die Verbindung zwischen Liveshopping und Lifestyle gebildet. Die website heisst http://www.groupon.de.
Ein nettes Wortspiel aus den Wörtern Coupon und Gruppe auf das man auch erst mal kommen muss. Der Name zeigt auch zielführend das man irgendwie mit Gutscheinen für Personengruppen agiert.
Mit einer übersichtlichen und unaufgeregten Navigation zeigt man dort für ausgesuchte größere Städte Rabattgutscheine für ausgesuchte Events zum Sofortkauf an.
Das Angebot gilt immer solange wie die rückwärtslaufende Uhr anzeigt.
Dabei sind viele attraktive Restaurantbesuche gerne auch für zwei Personen aber auch preiswerte Fotoshootings, hochwertige Friseurbesuche, Tauchkurse, Segway fahren und diverse Einkaufsgutscheine für bekannte online Marken.
Insgesamt gesehen bietet http://www.groupon.de also eine interessante Mischung aus Ideengeber und finanziellem Vorteil sowohl für den einheimischen User als auch für den Wochenend-Touristen.

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Warum wir uns die Abwrackprämie leisten konnten

Die volkwirtschaftlichen Wirkungen der Umweltprämie für Alt-KFZ
oder
Warum wir uns eine Abwrackprämie locker leisten konnten ? 

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9 Tipps zum sparsamem Einkaufen

  1. Gehen Sie niemals mit knurrndem Magen einkaufen.
    Das verführt Sie, Produkte zu kaufen die Sie gar nicht brauchen.
  2. Schreiben Sie immer einen Einkaufszettel, so wappnen Sie sich gegen Spontankäufe, die anschliessend auch gegessen werden müssen.
    Das entlastet auch ihren Geldbeutel und tut der Figur gut.
  3. Wenn man immer in den selben Markt geht kennt man auch die Preise seines Standardsortiments.
  4. Ein neuer Trick ist es Ware spontan billiger zu machen.
    Sie sehen das und denken “Schön das es billiger geworden ist aber ich brauche heute nur eins davon” und Sie kaufen nur ein Stück. Wenn Sie zwei Tage später wieder kommen hat die Ware ihren alten Preis zurück oder ist sogar etwas teurer. Also kaufen Sie gleich zwei oder mehrere davon ehe der Preis wieder hochgeht.
  5. Wenn Sie am richtigen Stellplatz ihrer Ware angekommen sind, treten Sie mal soweit wie möglich vom Regal zurück.
    Dann schauen Sie sich das ganze Regal, von links oben nach rechts unten an.
    Damit haben Sie gute Chancen auf alternative Produkte aufmerksam zu werden die für Sie positive Eigenschaften wie günstiger Preis oder geeignetere Packungsgröße haben.
  6. Laufen Sie mal im Supermarkt gegen die übliche Richtung.
    Jeder Markt hat eine durch die Hauptgänge vorgegebene Laufrichtung.
    An passender Stelle drehen Sie einfach mal um und laufen gegen den Verkehr oder nur durch die schmaleren Seitengänge. Sie werden Waren entdecken die noch nie gesehen haben …
  7. Meiden Sie die Gefahrenzonen wie Süsswarenregal oder Knabberzeug weiträumig !
    Was es nicht bis in Ihren Einkaufswagen schafft, kann Sie später auch nicht zum üppigen Essen verführen. Greifen Sie stattdessen zum Tiefkühlgemüse. Das ist nicht nur gesund und kalorienarm, es lässt sich auch lange lagern.
    Bei Heißhungerattacken kann man sich schnell ein vitaminreiches Essen zubereiten.
  8. Gehen Sie mehr als einmal die Woche einkaufen.
    Dadurch haben Sie immer frische Produkte im Haus.
  9. Erledigen Sie ihre Einkäufe öfter mal zu Fuß oder mit dem Fahrrad.
    Dabei verbrennen Sie nicht nur bereits auf dem Weg einige Kalorien, Sie überlegen auch genauer was Sie tatsächlich benötigen und auf was Sie ganz gut verzichten können. So bleibt die eine oder andere süße Versuchung sicher im Supermarktregal zurück.

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Der neue Shopping Standard

Dieser Eintrag stammt von admin Am 2.1.2010 @ 22:34 Bei einer grossen deutschen Einzelhandelsfirma war am 24.12.2009 bis 14 Uhr und am 31.12.2009 bis 18 Uhr geöffnet. Das war länger als bei Wettbewerbern. Für den faulen Verbraucher und den gemeinen Dauer-Bierkonsumenten und für Grosskampfkapitalisten war das sicher vorteilhaft. Allerdings geht so etwas voll auf die Knochen des Personals. Ein ruhiger entspannter Jahresausklang bei einem Arbeitsende gegen 20 Uhr am letzten Tag des Jahrzehnts zzgl. Arbeitsweg war sicher nicht machbar.
m.E. sollte man etwas Rücksicht auf seine Mitmenschen nehmen. Ich würde deshalb allen vorschlagen im Jahr 2010 alle Einkäufe in der Woche bis 20 Uhr zu erledigen und am Sonnabend bis 14 Uhr. Eigentlich könnte man die Zeiten noch enger fassen (ging ja früher auch 10-18 Uhr und sonnabends 8-11 Uhr) aber ich möchte hier doch den Mittelweg zwischen Flexibilität und Rücksichtnahme wählen. Wenn zu späteren Zeiten keiner mehr einkaufen kommt dann wird´s mal ein Controler am Umsatz merken und die Öffnungszeiten ändern.
Eine Mode-Kette hats schon begriffen und macht abends jetzt schon 18.30 Uhr statt 19.30 Uhr dicht. Das Personal freuts und Kosten sparts auch noch.